So war mein FSJ beim Ostwerk

FSJler erzählen

  • Ich habe im FSJ vor allem viel über mich selbst gelernt. Ich bin selbstständiger und selbstbewusster geworden. Während des vergangenen Jahres bin ich so vielen Kindern begegnet und hatte so tolle Momente, in denen mein Herz aufgegangen ist, wo ich gemerkt habe: Hier bin ich richtig. Vorher war ich mir unsicher, was ich in meinem Leben beruflich werden möchte. Jetzt habe ich einen Plan: Ich möchte auf Grundschullehramt studieren. Nele Elvert

  • Besonders gefallen hat mir, wie vielseitig die Kinder- und Jugendarbeit im CVJM-Ostwerk ist. Einmal die musische Arbeit bei TEN SING und dann die erlebnispädagogische Arbeit auf den Freizeiten. Beeindruckend fand ich, was die Kinder zum Beispiel an der Kletterwand in der PerspektivFabrik erlebt haben. Toll, wie sie merken, wie stark und mutig sie sein können. Dabei zu sein, wenn die Mädchen und Jungen über sich hinauswuchsen, das war für mich eine unendlich schöne Erfahrung. Anika Schmalz

  • Ich hab’ schon immer viel über mich nachgedacht, aber noch nie so viel wie im vergangenen Jahr. Ich wollte unbedingt ein Freiwilliges Soziales Jahr machen, um aus „Hotel Mama“ herauszukommen. Auf eigenen Beinen stehen, nicht nur auf dem Papier erwachsen sein. Klar habe ich zuhause auch mal die Waschmaschine angestellt, aber in Berlin war’s ein anderes Modell. Anfangs habe ich jedes Mal meine Eltern angerufen, wenn’s Probleme gab. Und heute? Durch mein FSJ bin ich selbstständiger geworden. Moritz Müller

  • Seit ich 14 Jahre alt bin, bin ich ehrenamtlich im CVJM aktiv. Nach der Schule wollte ich mir Zeit nehmen, um mein Ehrenamt voll zu genießen. Deswegen habe ich das FSJ im CVJM-Ostwerk gemacht. Ich habe hier ein unglaublich abwechslungsreiches Jahr erlebt. Klar, gab es Herausforderungen, aber an denen bin ich gewachsen. Und: Ich konnte meinen Weg mit Gott hier weitergehen. Johanna Tolzmann

  • Es gab so viel Tolles, was ich mitnehmen durfte. Das CVJM-Ostwerk macht eine wertvolle Arbeit auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Besonders gefallen hat mir die Arbeit mit Kindern während der Freizeiten. Die Kinder wachsen über sich hinaus. Das berührt mein Herz und das macht mich glücklich. Sie haben mir das Gefühl gegeben, dass es unheimlich wichtig war, dass ich dabei bin und sie begleite. Hannah Kiesewetter

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